Riesenmaschine

22.04.2009 | 19:31 | Alles wird besser | Was fehlt | In eigener Sache

"Weil es geht"-Award 2009

14:54 michaelbrake kannst du mir euren drehplan schicken?
14:55 michaelbrake ich wollte euch vielleicht mal besuchen
16:40 punkteundstreifen gerne
16:44 punkteundstreifen aber die meiste zeit sind wir (hoffentlich) gar nicht am set

16:52 michaelbrake achso
16:52 michaelbrake egal, schick erstmal, seh ich dann ja
16:53 punkteundstreifen moritz sitzt da dran
16:54 michaelbrake äh... versteh ich nicht genau?
16:55 michaelbrake es gibt ein word-doc und du kommst nicht rein?
16:55 michaelbrake ihn fragen kann ich nicht bzw. hab ich schon und er reagiert nicht
16:57 punkteundstreifen word?
16:57 punkteundstreifen quatsch
16:57 punkteundstreifen indesign!

16:57 michaelbrake ihr habt den drehplan nur als indesign-datei?
16:58 punkteundstreifen klar
16:58 punkteundstreifen wir sind halt styler!

16:58 michaelbrake entweder hab ich das funktionsspektrum von indesign noch nicht verstanden oder ihr habt ein absolut bescheuertes projektmanagement


Der obenstehende Skype-Dialog mit der aufstrebenden kleinen Filmproduktion Punkte und Streifen ist nicht ausgedacht. Wieso auch, InDesign als Zeiterfassungstool, total naheliegend. Überhaupt sollte das starre und schematische Denken, das in den meisten Büros herrscht, endlich aufgebrochen werden. Warum nur stumpfes Matching von Arbeitsvorhaben mit den immergleichen Spezialprogrammen? Warum muss immer alles genau so genutzt werden, wie es vorgesehen ist? Hätte die Menschheit Teflon-Pfannen wirklich nur zum Braten verwendet, gäbe es noch immer keine Städte auf dem Mond!

Deshalb ruft die Riesenmaschine den "Weil es geht"-Award 2009 aus. Gesucht werden ernstgemeinte Vorschläge für den innovativen Einsatz bestehender Technik, nachweisbar existierende Praktiken bekommen einen Sonderpunkt. Wenn in Ihrer Firma also die Grafikabteilung Broschüren in Thunderbird erstellt ('Vorteil: Ist mit einem Klick an die Druckerei geschickt'), oder wenn Sie selbst eine richtig praktische Idee haben, wie man den Windows-Taschenrechner zum Erstellen von To-Do-Listen nutzen kann, dann schreiben Sie uns. In die Kommentare. Teilnahmeschluss ist der 30. April 5. Mai, als Preis stiftet Kathrin Passig eine handbetriebene Taschenlampe, mit der man Nägel in sehr weiche Wände schlagen kann.


Kommentar #1 von Kathrin:

Ich möchte meine Taschenlampe gern behalten und teile daher mit, dass die Zentrale Intelligenz Agentur auf meinen Vorschlag für Teile ihrer Website Google Spreadsheets als Content Management System benutzt. Und jetzt ihr.

22.04.2009 | 19:35

Kommentar #2 von Kathrin:

So sieht der begehrenswerte Preis übrigens aus.

22.04.2009 | 19:38

Kommentar #3 von kosmar:

ich benutze leukosilk im prinzip für alles. schätze das ist etwas dünn als argumentation.

22.04.2009 | 19:45

Kommentar #4 von Blog zum Gärtner:

Wenn man nur mal eben schnell eine Tabelle braucht, die nicht mehr als 7 Spalten hat und die man bequem mit anderen Leuten zusammen bearbeiten kann, dann kann man übrigens auch einfach den Googlekalender nehmen.

22.04.2009 | 19:46

Kommentar #5 von Wegen:

Banküberweisungsbetreff statt Kurzmitteilung e.V.

22.04.2009 | 19:56

Kommentar #6 von Martin Riemer:

Neulich zeigte mir ein Freund seine Lieblingsapplikation auf seinem neuen iphone:
Eine Wasserwaagen-Software.

22.04.2009 | 20:07

Kommentar #7 von jcn:

* Luftaufnahmen mit Google Earth (nur für Leute mit viel Zeit)
* Windows als Betriebssystem

22.04.2009 | 20:09

Kommentar #8 von irgendwem:

Texte einscannen, indem man sie vor die Macbook-Kamera hält. Ausserdem eröffnet die Macbook-Kamera als Fotoapparat ganz neue Levels des Blödaussehens für Touristen.

22.04.2009 | 20:11

Kommentar #9 von irgendwem:

photoshop als textverarbeitung, habe darin meine briefe getippt, hatte bis Suite 3 tatsächlich die besseren textlayout-features als indesgin ...

22.04.2009 | 20:15

Kommentar #10 von Horst_Hirst:

Weckgummi zur Fixierung der lockeren Quartventilfederung an der Posaune (seit 22 Jahren, nur einmal gewechselt)

22.04.2009 | 20:15

Kommentar #11 von Trottelbot:

Also ich seh immer auf mein Handy, wenn ich wissen will, wie spät es ist! (Es hat eine eingebaute Uhr.)

22.04.2009 | 20:22

Kommentar #12 von Christoph:

Handy als Flaschenöffner.

22.04.2009 | 20:49

Kommentar #13 von svenscholz:

Dichtgummis von Bierflaschen-Bügelverschlüssen schützen die Gitarrengurte all unserer Saiteninstrumente vor dem Vom-Knopf-rutschen. Drei E-Bässe, zwei Akustik- und zwei E-Gitarren werden so daran gehindert, auf der Bühne vom Mann (und der Frau) zu fallen.

22.04.2009 | 20:57

Kommentar #14 von gerdbrunzema:

Ich benutze Haarspray, um Kohlezeichnungen zu fixieren. (Haarspray für fettiges Haar, alle anderen machen Fettflecken aufs Papier).

22.04.2009 | 21:12

Kommentar #15 von Kathrin:

Amazon-Adressbuch als Adressbuch benutzen. Wozu braucht man schon die Adressen von Leuten, wenn nicht, um ihnen Bücher zu schicken?

22.04.2009 | 21:23

Kommentar #16 von Motherf - Acki:

Webseiten in AutoCAD vorkonstruieren. Besser und genauer als in nem CAD-Programm gehts nicht. (Von wegen Goldener Schnitt und so.)
Und nochwas zum Thema "weil es geht": Fahrrad fahren und skaten in der neu gegründeten, noch leeren altbau WG.

22.04.2009 | 21:38

Kommentar #17 von ch:

erst wenn das letzte printprodukt eingestellt ist, werdet ihr merken, dass man mit blogs keine stechmücken erschlagen kann.

22.04.2009 | 21:53

Kommentar #18 von Aleks:

Ich analysiere die Beitragsstatistik der Riesenmaschine mit einer Software zur Auswertung astronomischer Daten, die MIDAS heisst (Munich Image and Data Analysis System). Mit dieser Software mache ich im uebrigen auch ALLES andere.

22.04.2009 | 22:15

Kommentar #19 von Aleks:

Abgesehen von den Dingen, die man mit einem Tastaturmakro im Texteditor erledigen kann, zum Beispiel die Auswertung von astronomischen Daten.

22.04.2009 | 22:16

Kommentar #20 von boppi:

Ich benütze gern den Buchstaben ü im Wort "benutzen". Das hab ich in Süddeutschland mal gelesen und seitdem lässt es mich nicht mehr los! Und oft fällt es gar nicht auf... Womit bewiesen wäre, dass "es geht".

22.04.2009 | 22:25

Kommentar #21 von Paul:

Ich stopfe das neue Tütchen immer mit dem, welches ich gerade rauche.

22.04.2009 | 22:51

Kommentar #22 von Andreas:

Ich benutze meine Freundin als Putzfrau.

22.04.2009 | 23:51

Kommentar #23 von Christian:

Wenn ich einen Bleistift stumpfgeschrieben habe, drehe ich ihn gern um und verwende die Lackierung als Graphit-Ersatz. Dies funktioniert prächtig mit Produkten der Marke *aber-Castell – entsprechende Stiftlackierungen wirken auf Papier angenehm grasgrün. Konkurrenzprodukte unterschätzen diese entscheidende Eigenschaft leider viel zu häufig.

23.04.2009 | 00:11

Kommentar #24 von Lars:

Ich fotografiere Google Maps mit der Handykamera ab, weil alles andere viel länger dauert. Kommentator acht macht zwar sowas ähnliches, aber man kann das ruhig zweimalerwähnen, weil es so eine schöne analoge Zwischenschaltung in die digitale Welt ist. (Oder ist Licht gar nicht analog?)

23.04.2009 | 00:30

Kommentar #25 von irgendwem:

Ich schreibe Romane in iCal. Friss das, Corino.

23.04.2009 | 00:47

Kommentar #26 von Hendrik:

Ich trage meine In-Ear-Kopfhörer immer beim Rasenmähen, nicht um damit Musik zu hören, sondern weil die Aussenschalldämmung vergleichbar mit der von Oropax ist, die Kopfhörer aber einfach praktischer sind und besser passen. Mit Kopfhörern in die Disko zu gehen ist mein nächstes Projekt. An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht, wofür ich mich dereinst schämen werde.
LG

23.04.2009 | 01:55

Kommentar #27 von whoogleplex:

Ich baue Logos und Pixelfonts in Excel. Sind zwar gross lassen sich aber als Text+Tabs exportieren (und welches Logo kann das schon von sich behaupten).

23.04.2009 | 08:07

Kommentar #28 von 41x:

Ich fotografiere für Wanderungen auch gern mal die Karte ab, denn die DigiCam hab ich sowieso dabei und Zoom-In geht einfacher als Karten falten. Noch praktischer ist es, wenn bei sponanen Wanderungen nur eine Karte als Infotafel rumsteht.

23.04.2009 | 08:31

Kommentar #29 von bruce:

In der Stadtbücherei mp3s herunterladen, als geteiltes zip-Archiv auf jeweils drei bis vier Disketten speichern, zu Hause auf dem Rechner entpacken, anhören und freuen.

23.04.2009 | 10:24

Kommentar #30 von ein anderer Lars:

Anstatt Vierenverseuchter USB-Sticks benutze ich E-Mailanhänge um Daten von A nach --> B zu transportieren.
Ich benutze Excel als HTML Editor. Damit habe ich mir mal ein Tool gebastelt um mit abschätzbarem Aufwand HTML Bildergalerien zu erstellen. Neuerdings gibt es dafür aber unabstreitbar komfortablere Software Produkte zur Erstellung von Bildergalerien.
Zu boppi der gern den Buchstaben ü im Wort "benutzen". Ich glaube mit dem Wort "durch" könnte es auch klappen. Kommt drauf an ob man damit dürch kommt.

23.04.2009 | 10:59

Kommentar #31 von Hirnknoten:

Presseverteiler kann man ganz doll in 'ner Datenbank anlegen und verwalten. So machen das zum Beispiel die Profis. Ich dagegen nutze lieber ein System auf Polysacharid-Basis zusammen mit einer zellulosegekapselten Kohelnstoff-Markersubstanz.
Vorteil: Wenn er mal runterfällt, dann funktioniert so'n Zettel immer noch, und Bleistift-Notizen kann man wegradieren!

23.04.2009 | 11:03

Kommentar #32 von Irgendweranders:

Ich hab mal jemand auf nem festival getroffen der hatte einen Jengar-Stein(dieses spiel wo man türme baut und unten die teile rausziehen muss damit der turm höher wird, und bei wems umkippt, der hat verlohren), er hatte ihn immer bei sich, also Flaschenöffner und für nichts anderes, wobei man das teil auch wunderbar zum heringe reinhauen hätte benutzen können.
Des weiteren schien auf einem weiteren festival die sonne soo doll dass ich tierisch gern so einen pavilion wie alle anderen um mich rum gehabt hätte ( nur waren die schon voll betzte), zum glück hatte ich ein zusatz(iglu)zelt dabei und konnte mir damit einen der praktischsten pavilions überhaupt bauen, nicht zu hoch, nicht zu hell, er konnte nicht mal wegfliegen und unsere gottesstatue inform von bierdosen hatte darunter auch noch platz.
desweiteren:
-Schaals als freisprechanlage (einfach das entsprechende gerät mit dem schal an den kopf binden)
-Luftpumpen zum entstauben des Rechners
-Autoschlüssel zum schneiden von Äpfeln
-(nicht angeschlossene) Stromkabel als wäscheleine

23.04.2009 | 11:10

Kommentar #33 von MittenImDritten:

Mein Freund Wolfgang ist Architekt. Mit Silikon löst er praktisch jedes Problem am Bau. Egal ob Abdichtung, Befestigung oder Dehnung.
Mit etwas Holz und Ziegel dazu baut er ganze Häuser. Ausserdem repariert er mit Silikon auch seine Autos, verfeinert sein Salatdressing und gibt dem Krawattenknoten den perfekten Halt.
Und meine Vermutung: er setzt Silikon auch bei seiner Frau ein (aber darüber schweigt er).
www.MittenImDritten.at

23.04.2009 | 11:37

Kommentar #34 von Enno:

Ich verwalte meine DVD-Sammlung mit Citavi.

23.04.2009 | 11:51

Kommentar #35 von Dr. Bob:

Die Quell-IP-Adressen der Rechner (aus Zonealarm), die auf meinen Computer zugreifen wollen, eignen sich hervorragend als Zufallszahlen. Insbesondere, wenn man oft Tittenseiten besucht. Ansonsten nu(ü)tze ich den Fernseher zum Einschlafen; der Antagonist brauch hierbei nicht im herstellersinne funktionstüchtig zu sein.
Ich will lieber den Biber.

23.04.2009 | 12:13

Kommentar #36 von FGA:

Wenn ich eine ungefähre Zahl brauche, benutzich immer Schnapszahlen. Das spart massig Fingerbewegung und ich such nicht so lange nach der Null-Taste. Ist mir doch egal, ob mein neues Dokument 200 mm oder 222 mm breit ist. Und ob mein Wecker 10:30 oder 10:33 klingelt, is echt schnuppe.

23.04.2009 | 12:26

Kommentar #37 von DigiTalk:

Ich hatte mal eine Kundin, die hat mir immer gemailt, wie die neue Startseite ihres Online-Shops aussehen soll.
Das Design hat sie mit PowerPoint zusammen gebaut. Also wäre PowerPoint als Webseiten-Layouter auch ein Fall von "Weils geht".
Früher habe ich immer Lego für alles mögliche verwendet. Bei einem PC-Gehäuse fehlten mal einige Plastikabstandshalter. Lego und Heisskleber tuns dann auch.

23.04.2009 | 12:29

Kommentar #38 von Jason:

Sieht groovy aus und hat mir in letzter Zeit viel Ärger mit den Ordnungshütern erspart: die teilweise recht temperamentvollen Diskussionen mit den Stimmen in meinem Kopf fallen der Öffentlichkeit längst nicht mehr so schnell lästig seit ich ausgemusterte Walkmankopfhörer trage und dadurch so wirke als ob ich telefoniere.

23.04.2009 | 13:01

Kommentar #39 von Bernd:

S-Ringbahn fahrn als Instrument spiritueller Erleuchtung: Der Weg ist das Ziel!

23.04.2009 | 13:27

Kommentar #40 von bernd:

PS: Ich weiss, ich hab gewonnen, aber ich will die Scheiss-Taschenlampe nicht. Sie gibt ja nur eine Illusion einer äusseren Erleuchtung – da ist Ringbahnfahrn besser.

23.04.2009 | 13:33

Kommentar #41 von ElWiegaldo:

Ich verwalte meine Mails in Ooutlook alle in einer sehr ordentlichen Ordnerstruktur unter "gelöschte Objekte". Der Posteingang ist immer schön leer, jede Mail wird sofort gelöscht un per Regel in den richtigen "Gelöschte Objekte"-Ordner verschoben.

23.04.2009 | 13:41

Kommentar #42 von gnaddrig:

FGA, dann konsequenterweise aber auch 11.33!

23.04.2009 | 13:47

Kommentar #43 von Anders:

Ich benutze meine Putzfrau als Freundin.

23.04.2009 | 13:48

Kommentar #44 von fimbultyr:

Leere Bierflaschen eignen sich hervoragend um Nägel in auch nicht ganz weiche wände zu schlagen. Die Taschenlampe brauche ich also auch nicht..

23.04.2009 | 14:16

Kommentar #45 von me:

Schraubenzieher, Schraube und Zange eignen sich als Weinflaschenöffner. Ist aber n bisschen komplizierter als der herkömmliche Weg.

23.04.2009 | 14:37

Kommentar #46 von zAppO:

yhh, wls ght! st mr br gtlch ch gl, ch wll h nr dn k gwnnn!

23.04.2009 | 14:59

Kommentar #47 von peter bond:

ich kaufe ein "n" und möchte lösen: wurstwasser!

23.04.2009 | 15:02

Kommentar #48 von dibtych:

Kondome als Luftballon. Ein Spass für jung und alt! Es lassen sich auch einige Luftballontiere daraus basteln....

23.04.2009 | 16:23

Kommentar #49 von Schnauzbart:

Kabelbinder eignen sich um Pflanzen anzupflocken.

23.04.2009 | 16:34

Kommentar #50 von muss auch mal gesagt werden:

Ich mache Fotos mit einem Telefon.

23.04.2009 | 18:18

Kommentar #51 von TV über Suppenkelle:

Und das geht so:
- Suppenschöpfkelle zwischen zwei zusammengegerückte, sehr schwere Tische klemmen
- den Fernseher auf dem einen Tisch gaaanz langsam näher rücken, bis der Stiel den defekten Einschaltknopf reindrückt.
-zurücklehnen

23.04.2009 | 18:23

Kommentar #52 von mop:

was für leute hier mitlesen? geht mit büroklammern spielen.

23.04.2009 | 18:32

Kommentar #53 von ding der unmöglichkeit:

aus der maschine aussteigen und doch weiter schreiben. (nachweisbar existierende praktik, ich hätte gern den sonderpunkt.)
falschgeld als geld benutzen.
(nur mal so.)

23.04.2009 | 20:02

Kommentar #54 von ursula:

Verkehrsschilder benutzen, um den Verkehr zwischen Opfern und Päderasten im Internet zu regeln.

23.04.2009 | 20:08

Kommentar #55 von hubi:

Ich benutze die neusten Riesenmaschine-Artikel, um deren Inhalt in flachen Gesprächsrunden als mein eigenes Erdachtes auszugeben und mich so als interlektuell und selbstironisch darzustellen.

23.04.2009 | 20:27

Kommentar #56 von essbee:

Auf der Cray in der Uni SETI@home rechnen lassen.

23.04.2009 | 20:38

Kommentar #57 von irgendwem:

Ich stelle mich gerne durch eloquente Kommentare hier als interlektuell dar. Interlektuell. Muhaha.

23.04.2009 | 21:12

Kommentar #58 von Michael:

Punkte und Streifen selbst ist auch noch gut im Rennen, auf Nachfrage, warum man sein Projektmanagement eigentlich mit InDesign machen würde, kam als Antwort: "Wir machen eigentlich so ziemlich alles mit InDesign."
Der Einsendeschluss wird ausserdem bis zum 5. Mai verlängert, damit auch die Leser der Berlinmaschine im Tip mitmachen können.

23.04.2009 | 21:33

Kommentar #59 von Buchstabenmann:

In einem geliehenen Auto, das ich nur gelegentlich fahre, spielte der mp3-Player gerade ein supertolles Stück, dessen Titel ich aber nicht kannte – und UNBEDINGT wissen musste. Da ich n´keine Ahnung hatte, wie sich da Display des dort nachträglich installierten Radios auf "Titel anzeigen" umstellen lässt, kramte ich letztendlich während der Fahrt mein Handy raus, startete die Song-ID-Software, nahm den Titel auf udn liess mir via Internet aus der Datenbank anzeigen, wie das Stück hiess. Als ich den Namen las, wurde mir auch bewusst, dass ich genau diesen Track bereits vor einem halben Jahr in einem Internet-Musikshop runtergeladen hatte.

24.04.2009 | 02:53

Kommentar #60 von Torsten:

Mein Mitbewohner und ich weigern uns, in ein Nudelholz zu investieren. Das Ausrollen von Teig lässt sich ebenso einfach mit leeren Weinflaschen erledigen. (Richtig ist, dass dies auch mit vollen Weinflaschen möglich wäre, jedoch sind leere Weinflaschen deutlich öfter verfügbar)

24.04.2009 | 08:54

Kommentar #61 von sina:

Seit bei uns auf Arbeit der letzte Löffel verschwunden ist, nutzen wir die Schere zum Umrühren von Kaffee und Tee, so wie allem was man rühren kann. Da wir aber nun darum keine Schere haben, reissen wir alles was geschnitten werden müsste. Da sich gerissene Flyer nicht gut verteilen können wir uns keine neuen Plastiklöffel für den Kaffee leisten und so schliesst sich der Kreis.

24.04.2009 | 09:31

Kommentar #62 von kosmar:

ab und zu lese ich eine zeitung um mich zu informieren. verrückt, ich weiss.

24.04.2009 | 13:35

Kommentar #63 von robbie:

Ich benutze den SSH-Zugang zu einem Hochleistungsrechner des informatischen Institutes meiner Universität gerne, wenn ich zu faul bin, Speedcrunch zu starten und kleinere Additionen zu tätigen habe.

24.04.2009 | 13:37

Kommentar #64 von Ludger Voss:

Dienstag 19.00 Uhr: Beckenbodentraining

24.04.2009 | 14:04

Kommentar #65 von christoph:

klosterfrau-melissengeist & aspirin statt gin & tonic.
ist gesund und schmeckt fürchterlich.
(ich hätte so gerne kathrin passigs taschenlampe!)

24.04.2009 | 15:00

Kommentar #66 von Kompromissvorschlag:

Statt Taschenlampe einfach etwas Helles mit Blitzlicht fotografieren, dann mit dem Kameradisplay die Umgebung beleuchten. Nichts zu danken!

24.04.2009 | 15:08

Kommentar #67 von Telefon zum Musikhören:

Habe mal nach einem Umzug mein altes Zimmer gestrichen. Hatte keine Musikkiste mehr da, wollte aber Musik hören. Habe meine Freundin angerufen, die hat eine CD angemacht und den Hörer neben die Lautsprecherbox gelegt, und ich habe dann über den Lautsprecher des Telefons stundenlang Musik gehört. Das war übrigens zu einer Zeit, wo Ortsgespräche noch für 23 Pfennig pro 8 Minuten zu haben waren.

24.04.2009 | 15:24

Kommentar #68 von dibtych:

Manchmal lege ich Frischhaltefolie übere den Laptopmonitor um mir mit einem Edding darauf dann notizen zu bestimmten dingen zu machen. zum beispiel Layoutänderungen an Webseiten oder so... Spart zumindest die Druckerpatrone und die Gefahr, dass die Frischhaltefolie Reist und ich mir mein Display für immer Ruiniere macht die Ganze Sache auch noch zu einem tollen Nervenkitzel

24.04.2009 | 15:30

Kommentar #69 von dibtych:

Einen hab ich noch:
Ich hab mir einen Laptop gekauft und ihn nach 2 Monaten mit einem Tigerstofffell überzogen, weil ich ihn im nachhinein so Hässlich fand. Danach war er super dafür geeignet im Büro ein kleinens Nickerchen zu halten. Bei hoher Prozessorbeanspruchung wurde er dann sogar mollig warm. Kann das nur jedem empfehlen!

24.04.2009 | 15:32

Kommentar #70 von irgendwem:

Ich erspare mir die Anschaffung eines Spiegels, im Bedarfsfall geh mal eben nach nebenan ins Alte Museum und stell mich vor die Vitrine mit Nofrete.

24.04.2009 | 17:58

Kommentar #71 von irgendwem:

...te. Pardon. Aber für gewöhnlich komm ich auch ohne Rechtschreibung durch.

24.04.2009 | 18:02

Kommentar #72 von till:

Sehr schön.
Bei mir nur: Handy als Taschenlampe (und wie von anderen ebenfalls schon erwähnt, um Fahrpläne und Wanderkarten abzufotografieren und auf die Uhr zu schauen und Mails zu lesen), Blumenkasten zum Gemüseanbau, Milchgläser zum Teigauswellen en detail, Senfgläser zum Trinken und Wordpress als Mini-cms.

24.04.2009 | 18:26

Kommentar #73 von till:

BTW: der Klassiker in dieser Disziplin ist natürlich die Verwendung von Waschmaschinen zur Lhassi-Produktion (vgl. McCracken 1988, IIRC)

24.04.2009 | 18:30

Kommentar #74 von karo:

katze als wecker.
am vorabend früher füttern als gewöhnlich und schon wird man morgens früh durch hungriges geraschel und gemiaue um 7 geweckt.

24.04.2009 | 18:40

Kommentar #75 von richard:

verwende meine Webcam als zoombaren Spiegel. Auch Skype-Video-Konferenzen bei denen sich alle Beteiligten im selben Raum befinden sind auf dem Vormarsch. Weil es geht.

24.04.2009 | 19:48

Kommentar #76 von Rollo:

so ähnlich wie bei @45: um weinflaschen zu öffnen nehme ich wenn keine korkenzieher im haus ist, einen edding und einen hammer. edding darf nicht zu dick sein (edding 3000 passt gut) und es wird die unterseite, nicht die kappe genommen. aber bloss keinen lackedding (silber + gold), denn die platzen, was mir schon passiert ist.
was noch? feinmechanikerzange, um die tackerklammern aus briefen zu pfriemeln.
kronkorken mit zippo (das mit runden kanten) öffnen.
müllbeutel werden mit kabelbinder zugemacht (ich habe halt soviele davon.
als kind hatte ich eine zeitlang erdnüsse mit dem hammer "geöffnet".
allgemein: gibt nix besseres als panzertape, kabelbinder und sekundenkleber, um sein leben praktisch zu bestreiten. mcgyver lässt grüssen!

24.04.2009 | 20:21

Kommentar #77 von Johanna:

In einer von diesen Kochshows hab ich mal gesehen, wie einer der Teilnehmer Fleisch in der Spülmaschine gegart hat. War natürlich gut eingepackt. Der Vorteil ist wohl, dass durch das heisse Wasser und den Wasserdampf das Fleisch zart bleibt, oder so. Seine Gäste waren nicht begeistert, als er verraten hat wie das Fleisch zubereitet worden ist.

24.04.2009 | 23:07

Kommentar #78 von Paschinski:

Eine Klappleiter mit eingelegten Brettern funktioniert hervorragend als Regal. Aus einer Waschmaschinentrommel bzw. einer Acryl-Schneiderpuppe lassen sich entzückende Lampengehäuse zurechtfummeln (z.T. mit Draht (hier bisher völlig unterschätzt) und Klebeband (na klar)).
Der Clou ist allerdings ein Vibrator, der, an die gekachelte Wand geschraubt, seinen Dienst als Klorollenhalter versieht. (Da waren noch Dübellöcher übrig und einen Designer-Klorollenhalter wollte ich mir einfach nicht anschaffen. Wie steht man denn da an der Kasse?)
Von all dem können Fotos nachgereicht werden. Einen Kunstmaler habe ich derzeit nicht parat.

25.04.2009 | 01:01

Kommentar #79 von Durchsage:

Vielleicht führt der attraktive Taschenlampenpreis ja alle Kommentatoren in die Irre, aber: Gewinnen wird ihn definitiv niemand, der hier nur mit seinen Haushalts-McGyver-Talenten prunken will. Bitte die genannten Beispiele noch einmal aufmerksam studieren und nicht so oldschool denken.

25.04.2009 | 01:32

Kommentar #80 von mikrophil.de:

die adresse der eigenen website als name bei blog-kommentaren eingeben, um besucher dorthin zu locken.
von zuhause aus den eigenen anrufbeantworter am arbeitsplatz (oder den der kollegen) mit erinnerungen an wichtige dinge besprechen.
ist sympathischer, als post-its zu bekritzeln...

25.04.2009 | 10:56

Kommentar #81 von FalkBert:

Schade, das Meinungsbild in den Kommentaren ist nur entfernt auf den Artikel bezogen. Vielleicht richtet euch Obi mal ein Forum ein?!? Nichtsdestotrotz natürlich schön geschrieben.

25.04.2009 | 12:20

Kommentar #82 von Julia:

Ich benutze diese Profi-Bankräubermasken als wärmende und/oder schmückende Beinkleider. Sieht gut aus zum Rock und es gibt sie in verschiedenen auf den Hauttyp abgestimmten Farben.

25.04.2009 | 14:18

Kommentar #83 von raecher:

gesamte passwortverwaltung im programm notitzzettel: übersichtlich, personalisierbar und vor allem hübsch.

25.04.2009 | 16:16

Kommentar #84 von Inka:

Ich benutze meinen Briefkasten als Schliessfach. Er beherbergt dauerhaft eine Fahradluftpunpe und regelmässig dies und das. Auf diese Art und Weise kann man sich auch vor unangenehmer Post schützen: Ihre Mailbox ist voll An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht, wofür ich mich dereinst schämen werde.

25.04.2009 | 17:30

Kommentar #85 von Yanni:

Anstatt meine Elektrogeräte in Fachgeschäften käuflich zu erwerben, setze ich auf Internet-Blogs mit originellen Gewinnspielen.

25.04.2009 | 22:18

Kommentar #86 von Rocco Calzone:

Saisoneröffnungsgrillen: Würstchen in Microsoft Excel brutzeln, Kartoffelsalat in Access (keine Holzkohle!)

26.04.2009 | 10:00

Kommentar #87 von Totochen:

Ich verwende eine Kombination aus Laptop und UMTS-Stick um den lokalen Radiosender zu empfangen, da ich kein Radio besitze.

26.04.2009 | 12:25

Kommentar #88 von Lukas:

Schnittmusterbögen als Shellatlas
A) Fördert Speeddating mit Passanten
B) Schöne Alliteration

27.04.2009 | 10:57

Kommentar #89 von Stef:

Ich benutze den "Entwürfe"-Ordner in Gmail als Dateiablage, für Notizen und eigentlich alles. Funktioniert total prima.

27.04.2009 | 11:04

Kommentar #90 von baronboesbiber:

ich schlage vor frau merkel als türstopper zu nutzen, da hält sie wenigstens mal was sinnvolles auf.

27.04.2009 | 16:18

Kommentar #91 von Gestalt:

Teller saubermachen mit dem Staubsauger (Bürsten-Aufsatz benutzen).

27.04.2009 | 18:30

Kommentar #92 von Mausmann:

Ich scheue die Anschaffung einer Tastatur. Stattdessen füge ich alle Zeichen einzeln per copy & paste aus der Windows Zeichentabelle ein. Kurze Zeichenketten wie 'riesenmaschine.de' sind mit etwas Übung binnen Minuten erstellt.
Ausserdem organisiere ich alle je erzeugten Textentitäten in einem zentralen Dokument, aus dem ich komfortabel ganze Wörter bis hin zu Sätzen entnehmen kann.

27.04.2009 | 22:00

Kommentar #93 von Mausmann nochmal:

Ich kann diesen Contest gewinnen. Um nachzuweisen, dass ich der Urheber bin, schreibe ich diesen zweiten Kommentar und drucke die Seite währenddessen in eine PDF-Datei. Screenshot machen geht nicht, dazu bräuchte ich eine Tastatur. Schöne Grüsse.

27.04.2009 | 22:12

Kommentar #94 von pufaxx:

Besser noch als Kopfschmerzen: Lattenrost als Geschlechtskrankheit vorschieben.

28.04.2009 | 01:35

Kommentar #95 von Chris:

Mein Dozent benutzt Powerpoint ausschliesslich dafür, um in der Vorlesung den Bildschirm/Beamer auf "schwarz" zu stellen... (seine eigentlichen Folien sind PDFs in Vollbildansicht) An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht, wofür ich mich dereinst schämen werde.

28.04.2009 | 06:27

Kommentar #96 von Chris:

Wie zum Teufel passt hier "dereinst"? (der|einst <Adv.> [Kurzf. von: dermaleinst, aus mhd. der māle eines = von den Malen eines] ... (c) Duden

28.04.2009 | 06:31

Kommentar #97 von rolando:

Also ich kannte mal Sales Leute bei einer Fluglinie die haben eine Preisliste im Excel erstellt und bei der letzten Spalte mussten 15% abgegezogen werden(Quasi Rabatt, oder so). Das haben die pro Zelle im Taschenrechner gerechnet und dann ins Excel getippt. Sie dachten Excel sei ein Spaltenlayoutprogramm.

28.04.2009 | 10:20

Kommentar #98 von Tomte:

Am Fahrrad befestigter Fahrrad-Ständer als Weinflaschenöffner missbrauchen. Kork im Wein, Dreck im Wein, aber Wein zugänglich.

28.04.2009 | 13:10

Kommentar #99 von Andre:

ist zwar nicht besonders originell, funktioniert aber: Das Wechselobjektiv vom Fotoapparat als Brennglas zum anzünden der Zigarette.

28.04.2009 | 18:13

Kommentar #100 von Andre:

Noch einen Kommentar schreiben, um den 100. Beitrag geschrieben zu haben.

28.04.2009 | 18:14

Kommentar #101 von Steffen:

MAOAM
Wer es mal so richtig adhäsiv braucht, den führt der Weg (Avenue Kleber?) früher oder später über Superkleber, Heisskleber und dem grünlichen Geheimzeug, mit dem man Flugzeugtriebwerke anklebt zu der Killerapplikation "MAOAM". Ich habe vor 15 Jahren mal einen Trompetendämpfer mit der Himbeerversion provisorisch geflickt und das Ding hält noch heute so bombenfest und souverän, dass es eine wahre Pracht ist.
Anleitung: Ankauen, speichelwarm verbauen, trocknen lassen.
Fertig.

29.04.2009 | 01:05

Kommentar #102 von Enkel:

Meine Oma hört über ihre Zahnfüllungen Radio und zahlt keine GEZ-Gebüren.

29.04.2009 | 13:56

Kommentar #103 von Michael:

Seitdem es Google Docs gibt, braucht man die Gruppenchatfunktion von Skype nicht mehr. Es chatten einfach alle gemeinsam in einem GoogleDoc. Das mit den Bearbeitungskonflikten ist noch ein wenig nervig, aber man gewöhnt sich schnell dran. Und die Chatprotokolle sind viel leichter wiederzufinden.

29.04.2009 | 15:26

Kommentar #104 von Hirni:

Ich benutz manchmal, aber wirklich nur für Spass, den MS Internet Explorer, um im Internet zu surfen. Geht sogar einigermassen.

30.04.2009 | 14:16

Kommentar #105 von Olaf96:

Excel als professionelles Projektplanungstool

30.04.2009 | 14:42

Kommentar #106 von HH:

IIch benutze eine volle Bierflasche zum öffnen einer zweiten. Mit der leeren Flasche öffne ich anschliessend die Zweite und so weiter.

30.04.2009 | 16:21

Kommentar #107 von Kartoffelsuppe:

Knipsen mit dem Telephon? Es geht doch noch viel verrückter: Mein Mitbewohner hat jetzt einen Photoapparat, mit dem man auch telephonieren kann. Was sind das für Zeiten?

30.04.2009 | 21:33

Kommentar #108 von Graf Zahl:

Das BKA benutzt Excel um die ach so geheimen Sperrrlisten (natürlich nur!) gegen Kinderpornographie an die Internet-Provider zu verteilen. Per email übrigens...
Quelle:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/126726

01.05.2009 | 19:47

Kommentar #109 von Rafael:

Ich benutze eine professionelle E-Mail-Marketingsoftware als persönlicher Organizer. Kontaktverwaltung, Terminverwaltung, To-Do-Listen und Feedaggregator... alles ist möglich.
Habe sogar schon ein Quiz-Spiel damit gemacht, und als Meinungsumfrage missbraucht.

02.05.2009 | 12:32

Kommentar #110 von alterego:

fahrradständer als leiter. urban exploration wäre ohne fahrradständer wohl nie erfunden worden.

02.05.2009 | 18:46

Kommentar #111 von pufaxx:

@HH: Man kann auch mit der Rückseite eines Eddings eine Bierflasche öffnen. Man muss nur aufpassen, dass man nicht versehentlich den Edding dabei öffnet.

02.05.2009 | 23:25

Kommentar #112 von ingo:

Wir benutzen in der WG die Spüle als Geschirrschrank. Mit Wasser vollgefüllt entwickeln sich keine Gerüche und das Geschirr ist immer schon fast sauber. Wenn es doch anfängt zu stinken, wird das Wasser ausgetauscht.
Ausserdem Google als Wörterbuch. Naja, macht wohl jede/r.

03.05.2009 | 20:27

Kommentar #113 von hannes:

Ich benütze excel zum Schach spielen

04.05.2009 | 00:04

Kommentar #114 von sebabbel:

Ich habe den Kolben eines Schraubenziehers erfolgreich als Anhängerkupplung an einer Moped benützt.

04.05.2009 | 00:56

Kommentar #115 von Frank:

Als ich mal für eine Hochzeitszeitung meinen Artikel als PDF abgegeben habe, bekam ich einen Rüffel, weil man soetwas doch mit PowerPoint macht. Ahso, DTP mit PowerPoint, warum auch nicht – so sah dann allerdings auch das Ergebnis aus.

04.05.2009 | 13:13

Kommentar #116 von wolf-ulf wulfrolf:

Analoge Multimeter als Hammer... bzw. alles, was irgendwie schwer und empfindlich ist als Hammer.
Der Hammer ist sicher das bekannteste und gleichzeitig unnötigste Werkzeug, das mir spontan einfallen will... wer braucht sowas überhaupt?

04.05.2009 | 14:04

Kommentar #117 von schuehsch:

1. Terminverwaltung auf Post-it-Zetteln. Vergisst man garantiert überall, sodass man trotz vieler Termine immer Zeit hat
2. Schmuck aus Barbieschuhen, Schrauben und Mainboardteilen
3. SMS-Entwürfe als Notizen. Dumm daran ist nur, dass mein Handy nur 10 SMS-Entwürfe speichern kann. Wenn es mehr werden, wird der älteste Entwurf überschrieben. So vergisst man auch garantiert alles, sehr schön!

04.05.2009 | 15:09

Kommentar #118 von ich noch mal:

Ach und ausserdem kann man Katzen und Männer gut als Wärmflaschen benutzen. Nervt nur selten.

04.05.2009 | 15:15

Kommentar #119 von Michael:

@#115:
Das stimmt doch aber auch, es ist offiziell von der Innung so vorgeschrieben, dass man Hochzeitszeitungen in Powerpoint erstellt. Ausserdem muss Comic Sans als zentrale Schriftart verwendet werden und dazu noch mindestens 12 weitere. Es müssen mindestens 25 Cliparts und 15 Schatten- und Verlaufeffekte bei den Überschriften verwendet werden und Bilder dürfen grundsätzlich nur in 72 dpi oder kleiner eingebaut werden.

04.05.2009 | 16:42

Kommentar #120 von formfrage:

Macbook Pro als Wärmflasche.
Bücher als Schwamm (der is leider nicht von mir).

05.05.2009 | 03:50

Kommentar #121 von zappo:

wann war noch mal einsendeschluss?

05.05.2009 | 13:50

Kommentar #122 von bäh:

Dusche als Aschenbecher
Ventilator als Reinigungshilfe
Nachbarin als FREE-WLAN-Host
Ölfass als Feuertonne
Glühlampen auch als Heizungsersatz
Zeitungsbeilagen als Grillanzünder
und lauter so verrücktes Zeug.....

05.05.2009 | 16:01

Kommentar #123 von Grindman:

Google als Taschenrechner

05.05.2009 | 16:34

Kommentar #124 von 08/24:

Ich fürchte die Aufgabenstellung ist nach wie vor nicht ganz klar.

06.05.2009 | 17:42

Kommentar #125 von irgendwem:

So, die Sieger stehen fest. Gewonnen hat #64, Ludger Voss, für seine Zweckentfremdung des Kommentarstrangs als Terminkalender. Zweiter sind #95, Chris, und sein Dozent für die Entdeckung eines tollen neuen Powerpointfeatures und Dritter ist #27, whoogleplex, der Logos und Pixelfonts in Excel baut.
Ludger bekommt die Taschenlampe, dafür bräuchten wir per Mail oder als Kommentar eine Adresse. Falls er sich nicht meldet, rücken die anderen nach, also könnten die uns ggf. auch ihre Adresse mitteilen.
Danke an alle Beteiligten.

07.05.2009 | 15:44

Kommentar #126 von zappo:

na toll, das ist doch hier wieder so ne entscheidung von irgendwem!

11.05.2009 | 09:41

Kommentar #127 von na:

Ist jetzt irgendwer endgültig aus der Maschine ausgestiegen?

13.05.2009 | 03:52

Kommentar #128 von Michael Brake:

Ähm, ja, #125, das war ich. Hatte ich wohl meinen Namen nicht angegeben. Also wenn sich die Gewinner noch melden wollen, die Lampe ist noch da.

14.05.2009 | 14:49

Kommentar #129 von Kapitän Johann Dinosaurus Butterblum:

Zum Öffnen von Flaschen eignen sich hervorragend hervorragende Gegenstände.

14.05.2009 | 19:37

Kommentar #130 von Horst:

RC Helikopter statt Staubsauger. Einfach kurz, aber gründlich die Wohnung abfliegen, danach dann bequem die Staubballen per Hand einsammeln.

15.05.2009 | 21:24

Kommentar #131 von Marc R. aus M.:

Ich bin anno 1994 mit dem in meinem MacBook 145 nachträglich für ein Heidengeld eingebauten Faxmodem (2400 baud) nach einigen Operationen an der offenenen CPU online gegangen im Münchner Stadtnet. Das hatte damals 12 Einwählmodems auf der anderen Seite (einem Mini-Büro in der Lilienstrasse) und man konnte daher mit 11 Leuten gleichzeitig chatten. So war Online damals. Im ANSI-Format. Es ging! Nächtelang. Danke, Jörg S.!

16.05.2009 | 00:28

Kommentar #132 von Katy:

Bei mir gibt es einen CD der Broschüren-Layouts im Photoshop macht. 40 Einzel-Doppelseiten. Auf Hintergrundebene reduziert.

18.05.2009 | 10:47

Kommentar #133 von Herr Klip-Klap:

Über zwei mit einer Schnur verbundene, leere Joghurtbecher skypen.

21.05.2009 | 22:22

Kommentar #134 von gast:

:-)

28.05.2009 | 15:05

Kommentar #135 von Holm:

Zum Videos von Mov auf MP4 konvertieren auf Youtube hochladen und in HD downloaden.

12.04.2010 | 12:39

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