Riesenmaschine

06.09.2005 | 10:41 | Berlin | Zeichen und Wunder

Ein Baumeister aus Deutschland


(Aus historischen Rechteklärungsgründen ist hier kein Bild. Aber im 20 Jahre Riesenmaschine-PDF gibt es entweder ein Bild oder eine Bildbeschreibung.)
Die üblichen Überlegungen, wie Reichtum und Berühmtheit mit geringem Aufwand zu erreichen seien, ergaben gestern wie jeden Tag einen hervorragenden Plan. Wir bauen das Berliner Holocaust-Mahnmal aus Lego nach! War nicht schon der polnische Künstler Zbigniew Libera 1996 mit seinem Lego-KZ zu weltweiter Bekanntheit und Beliebtheit gelangt? Ist nicht das Holocaust-Mahnmal selbst für kreativ Minderbegabte denkbar einfach nachzubauen? Die Kombination aus großem schweren Thema und kleinen bunten Steinchen würde im ganzen Land feuilletonjournalistische Reflexe triggern; die Einzelteile könnten wir dann bei eBay versteigern. Es war ein Plan, der nicht fehlschlagen konnte. Jedoch, ach! Ein gewisser Dieter Römer aus Aichwald ist uns schon im Mai 2005 nach einem Berlin-Ausflug mit seinem Skatclub zuvorgekommen.


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"Pars vite et reviens tard", Regis Wargnier (2007)

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