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03.11.2009 | 13:03 | Berlin | Nachtleuchtendes | Zeichen und Wunder Kommst du vorbei?
Kommentar #1 von klezk: wo keine wall mehr ist, ist auch kein weg dran vorbei. irgendwie logisch. (tusch) 03.11.2009 | 18:54 Kommentar #3 von Jack Boffertson: Dieser Mann hat von Schmachtmargen nicht die geringste Ahnung. 05.11.2009 | 12:11 Kommentar #4 von irgendwem: Eine Stadt zu möblieren hat etwas von der Sehnsucht nach dem trauten Heim, das der Grossstädter = Single so sehr vermisst. Möbliert die Städte mit Wall, macht sie zu einem zuhause, zu eurem zuhause! 05.11.2009 | 12:47 Kommentar #5 von gnaddrig: Könnte das eine versteckte Drohung sein, Litfa#säulen (Der Orthographieblockwart der Riesenmaschine hindert mich daran, das korrekt zu schreiben – Ernst Theodor Amandus L. schrieb sich hinten eben nicht mit Doppel-s!) umzukipppen? Auf vielbefahrene Strassen? Oder die hochmodernen, digitalen bluespots zu sprengen? Apropos, die altmodischen analogen bluespots waren viel schöner! 08.11.2009 | 20:21 Kommentar #6 von irgendwem: ihr hattet immer so einen lustigen spruch zu den emoticons... An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht, wofür ich mich dereinst schämen werde. 10.11.2009 | 14:08 Kommentar #8 von micha: Noch schöner finde ich den geschichtlichen Kontext (20 Years Fall of Berlin Wall): Wer in Berlin unterwegs ist, kommt an der Mauer nicht vorbei... 21.11.2009 | 02:38 |
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