Riesenmaschine

16.04.2006 | 05:36 | Sachen kaufen

Luft statt Zahlen


(Dieses Bild wurde vorsichtshalber entfernt und taucht wieder auf, sobald sich die Autorin oder der Autor um die Klärung der Bildrechte gekümmert hat.)
Es ist leider nicht alles so sinnvoll eingerichtet wie das Internet, wo man häufig mit nur einem Klick viele nützliche Zusatzinfos erhält, egal, ob man sich für Wombats oder Riograndenser Hunsrückisch oder etwas ganz anderes interessiert. Die analoge Welt da draussen muss hingegen noch immer ohne weiterführende Links auskommen, es gibt nicht mal eine verlässlich funktionierende Mouseoverdings-Funktion. Dieser Mangel an schnell verfügbaren Hintergundinformationen wird allenfalls durch den vereinzelten Einsatz von Digitalanzeigen ausgeglichen. Da gibt es beispielsweise Koffer mit automatischer Gewichtsanzeige und Ampeln, die einem verraten, wann sie wieder grün werden. Sehr praktisch ist auch die Entwicklung eines USB-Sticks, auf dessen Display die noch verfügbare Kapazität angezeigt wird.

Aber was machen Anumeriker? An die hat mal wieder keiner gedacht! Oder zumindest fast keiner bzw. keiner ausser Dima Komissarov, dem Erfinder des Flashbags. Je voller der USB-Speicher, desto weiter bläst sich der Flashbag auf. Ganz einfach zu verstehen und auch praktisch im Einsatz: Es dauert höchstens ein paar Jahre, dann können erfahrene Flashbag-Nutzer durch blosses Erfühlen den freien Speicherplatz ihres Sticks bis auf 50 KByte genau bestimmen.

Dieser Beitrag ist ein Update zu: USBolognese


Kommentar #1 von jaywalker:

schaut aus wie ein pfurzkissen

18.04.2006 | 13:17

Kommentar #2 von dirch:

vielleicht kann man die daten durch draufsetzen wieder löschen!?

22.04.2006 | 22:20

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