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26.12.2007 | 18:06 | Berlin | Alles wird besser | Was fehlt Wunschzettel 2008: Badegastausgleich
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Wunschzettel 2008: Berlin Edition 26.12.2007 | 03:20 | Berlin | Supertiere | Alles wird besser | Was fehlt Wunschzettel 2008: Tierdiversifikation
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Wunschzettel 2008: Berlin Edition 23.12.2007 | 21:30 | Berlin | Alles wird besser | Was fehlt Wunschzettel 2008: rotierende FreundeSeit Jahren wird in Berlin nun schon über Wassertaxis gestritten. Eine rückständige Debatte. Schliesslich gibt es in Berlin viel mehr Luft als Wasser – hier liegt die Zukunft, und die einzige angemessene Art der Fortbewegung in der Luft ist bekanntermassen im Helikopter. Als leuchtendes Beispiel sollte São Paulo dienen, wo rund 700 Hubschrauber als Taxis im Einsatz sind. Auch die Situationisten waren bereits der Ansicht, dass der Sozialismus dann verwirklicht ist, wenn jeder Mensch seinen eigenen Hubschrauber vor der Haustür stehen hat: ein politisches Projekt, das die heutige Linke unbedingt auf Wiedervorlage nehmen sollte. Dieser Beitrag ist ein Update zu: Wunschzettel 2008: Berlin Edition 22.12.2007 | 15:28 | Berlin | Alles wird besser | Was fehlt | Listen Wunschzettel 2008: Berlin Edition
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Wunschzettel 2007 21.12.2007 | 17:26 | Anderswo | Alles wird besser Kiss me, KindleZugegeben, es ist zwar schon ein paar Tage her, dass der notorische Philippe Starck bei der Le Web 3 in Paris die neue Amazon-Lesehilfe Kindle spontan rezensierte. Aber weil wir seither das Video mehrmals täglich anschauen müssen, weil wir weder zum Kindle, noch zu Philippe Starck bislang eine Zeile verloren haben und weil heute Weihnachten ist, hier nun also die Highlights: "Se interesting thing is what there is in, not what there is around. That is why se right product for sis is to 'ave se minimum around se interesting thing." Das sind Sätze wie in Parfait gemeisselt, wie sie nicht nur für das Kindle und das Interface-Design zutreffen, sondern weit jenseits der Designwelt, etwa für die Haute Cuisine und darüber hinaus Gültigkeit besitzen. Wenn Starck zuspitzt: "Se designer was not couragious ... to completely disappear", dann paraphrasiert er damit nicht nur Roland Barthes Tod des Autors, sondern hebt den Topos gewitzt auf eine neue Stufe. Die Schlusspointe schliesslich, "It's almost modern!", bringt uns kugelblitzartig die Rekursivität unserer Moderne zum Bewusstsein. Nach der Postmoderne nun also die Fastmoderne. Das ist tatsächlich ganz grosses dialektisches Taschenbillard. Dieser Beitrag ist ein Update zu: Happiness is a hot gun |
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